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CAVERN COMET ▶ Spielen
Spielbar im Browser · Frühe Version

Fliege mit Schub, Trägheit und Schwerkraft durch prozedural erzeugte Neon-Höhlen, sprenge dir Wege durch den Fels, besiege kluge KI-Gegner und fünf Bosse – und rüste dein Schiff im Hangar Lauf für Lauf auf.

GenreHöhlenflug-Shooter · Roguelite
PlattformBrowser (PC & Mobil) · Windows & Linux geplant
EingabeTastatur · Gamepad · Touch
TechnikRust · WebAssembly
Das Spiel

Die Wand ist dein erster Gegner

Cavern Comet verbindet das Flugmodell von Klassikern wie Thrust und Gravitar mit moderner Roguelite-Progression. Jede Welt ist eine offene Höhle aus Kavernen und verschlungenen Tunneln – frei erkundbar, mit mehreren Routen, Sackgassen und Geheimnissen. Besiege alle Gegner, dann öffnet sich das Sprungtor in die nächste Welt.

🛰️ Höhle erkunden→ ⚔️ Gegner bekämpfen→ 💠 XP & Beute sammeln→ ⬆️ Level-Up & Ausrüsten→ 🌀 Sprungtor: nächste Welt
🚀

Echte Flugphysik

Schub, Trägheit und Schwerkraft – schwer zu meistern, aber fair. Frontal in die Wand kostet viel, Streifen fast nichts.

💥

Zerstörbarer Fels

Raketen und Minen sprengen Krater in die Wände: Abkürzungen, Verstecke und versteckte Schatzkammern.

🧠

Kluge KI

Gegner fliegen nach denselben Regeln wie du, suchen dich durch die Tunnel, flankieren und weichen deinen Schüssen aus.

👾

5 Biome, 5 Bosse

Saphir, Smaragd, Amethyst, Glut und Eis – jedes mit eigener Gefahr und eigenem Boss mit drei Phasen.

🎁

Beute mit Seltenheit

Streuschuss, Laser, Zielsuchraketen, Schild, Minen, EMP und mehr – von gewöhnlich bis legendär.

🛠️

Hangar & Klassen

Sternenstaub aus jedem Lauf schaltet 16 dauerhafte Verbesserungen und vier weitere Schiffsklassen frei.

🏆

Herausforderungen

Tages-Herausforderung, Boss-Rush, Zeitrennen gegen deinen Geist, Mutatoren, Bestenliste und 37 Erfolge.

📱

Überall spielbar

Läuft direkt im Browser, frei belegbare Tasten, Gamepad- und Touch-Steuerung, als App installierbar.

Eindrücke

Fünf Biome, eine Höhlenwelt

Echte Grafik aus dem Spiel. Antippen zum Vergrößern.

Hintergrundgeschichte

Die Tiefen von Aethelgard

Warum die Kavernen-Piloten sich immer wieder in den Schlund stürzen – und was tief unter der verkrusteten Oberfläche des Asteroiden erwacht ist.

🌌 AETHELGARD – JAHR 2184

Unter der Kruste des verlassenen Asteroiden verbirgt sich der Sternenstaub – die wertvollste Energiequelle der Galaxie.

Doch mit den ersten Bohrungen erwachte das uralte Abwehrsystem der Tiefe. Autonome Kriegsmaschinen beherrschen die endlos verzweigten Kavernen, durchzogen von Lava, Säure und tödlicher Gravitation.

Als Kavernen-Pilot stürzt du dich in den Schlund. Dein Schiff gehorcht nur den Gesetzen der Trägheit. Dein Sprungtor öffnet sich erst wieder, wenn der Sektor gesäubert ist.

Kämpfe dich durch 15 Welten. Nutze den Fels als Waffe. Überlebe den Absturz.

📜 Die Geschichte von Aethelgard – Vollständige Chronik eines Abstiegs

Tief unter der verkrusteten Oberfläche des Asteroiden Aethelgard gibt es keinen Horizont. Es gibt nur den Fels, die unerbittliche Schwerkraft, die jedes Gramm Metall in die Tiefe zieht, und das leise, verräterische Summen des Sprungtors, das sich hinter deinem Heck schließt.

Als die Menschheit die ersten Hohlräume dieses gigantischen Himmelskörpers anbohrte, hoffte sie auf gewöhnliche Erze. Stattdessen fand sie den Sternenstaub – kristallisierte Energie aus der Geburtsstunde einer sterbenden Sonne, eingeschlossen in einem endlosen Labyrinth aus leuchtenden Kavernen. Doch die Tiefen waren nicht leer. Ein autonomes Verteidigungsnetzwerk, zurückgelassen von einer längst vergessenen Zivilisation, erwachte durch die Erschütterungen der ersten Bohrschiffe zum Leben. Die Maschinen übernahmen die Stollen, bauten unterirdische Bunkeranlagen in den Fels und verwandelten das Höhlensystem in eine tödliche Festung, die sich selbst immer wieder neu formt.

Heute wagen sich nur noch die Kavernen-Piloten hinab in den Schlund.

Oben im Hangar, wo es nach Ozon, geschmolzenem Titan und kaltem Schweiß riecht, stehen die Schiffe nebeneinander im bläulichen Neonlicht. Da ist der Titan, ein gepanzertes Ungetüm, dessen verbeulte Hülle von hunderten Steinschlägen erzählt. Daneben schwebt die Libelle, kaum mehr als ein hochgezüchtetes Triebwerk mit einer Laserkanone, gebaut für jene Wahnsinnigen, die lieber ausweichen als einstecken. Und in der Ecke lauert der Maulwurf, beladen mit schweren Sprengminen und Bohrraketen, die selbst massiven Granit in Staub verwandeln.

Doch dein Blick fällt auf die Komet. Sie ist das klassische Arbeitstier der Tiefe – scharfkantig, verlässlich, mit einer Pulskanone unter dem Bug und genau genug Schub, um dem Tod im letzten Moment von der Schippe zu springen.

Der Absprung in die erste Welt ist immer ein Schock für die Sinne.

Ein greller Blitz, ein kurzes Reißen in der Magengrube, und plötzlich schwebst du in der Startkaverne. Hinter dir erlischt der violette Ring des Sprungtors. Das Gesetz des Schlunds ist simpel und gnadenlos: Das Tor bleibt tot, bis jede einzelne feindliche Signatur in diesem Sektor ausgelöscht ist. Wer zurück zur Raumstation will, muss sich den Weg freikämpfen.

Du gibst einen kurzen Schubstoß. Hier unten im Vakuum der Höhlen gibt es keine Luftreibung, die dich sanft in die Kurve legt – nur die reine, kalte Trägheit. Dein Schiff driftet seitwärts durch den ersten engen Tunnel, während die Schwerkraft unablässig an deiner Hülle zerrt. Du lässt die Nase herumreißen, haarscharf schrammen deine Tragflächen an der gezackten Felswand entlang. Funken sprühen im Graze über das Cockpitglas, während die Sensoren die kinetische Reibung direkt in Energie für deine Systeme umwandeln.

Vor dir öffnet sich die erste große Halle der Saphirhöhlen. Bläuliches Licht bricht sich in haushohen Kristallen an den Wänden – und genau diese Kristalle beginnen plötzlich zu glühen. Du kennst die Warnung. Noch bevor die tödliche Salve aus Kristallsplittern durch den Raum peitscht, reißt du den Bug nach unten und feuerst eine Rakete in den Boden. Die Schockwelle sprengt einen tiefen Krater in den Fels, und der gewaltige Rückstoß des Geschosses katapultiert dein Schiff wie ein Tritt vor die Brust steil nach oben, direkt aus der Schusslinie.

Aus den Schatten der Decke lösen sich die ersten Jäger, flankiert von zwei flinken Drohnen, die wie zornige Hornissen um dein Heck kreisen. Du zündest den Nachbrenner, brichst durch ihre Formation, wirfst im Vorbeiflug eine Gravitationsgranate in ihre Mitte und siehst im Rückspiegel, wie der künstliche Wirbel die Maschinen samt ihrer eigenen Geschosse zusammenzieht und in einem Feuerball zerquetscht.

Je tiefer du steigst, desto feindseliger wird der Planetoid selbst.

Welt um Welt frisst du dich nach unten. Du durchquerst die klaustrophobischen Smaragdstollen, in denen ätzende Säurenebel durch viel zu enge Gänge wabern, und stürzt hinab in den Glutschlund. Dort wird jeder Fehlschuss zur Falle: Als eine deiner Raketen eine Wand aufreißt, ergießt sich glühende Lava in den Schacht. Zischend fließt sie bergab, sammelt sich in einer Senke und erstarrt binnen Sekunden zu massivem, schwarzem Fels, der dir den Rückweg versperrt.

Manchmal versagt in den Tiefen jedes natürliche Licht. In den dunklen Welten schrumpft dein Universum auf den schmalen Kegel deines Bugscheinwerfers zusammen. Du feuerst eine Leuchtkugel an die ferne Decke; für fünfundzwanzig kostbare Sekunden taucht sie die Kaverne in geisterhaftes Licht und enthüllt einen feindlichen Schweren Kreuzer, dessen goldener Elite-Kranz im Dunkeln schimmert. Plötzlich durchschneidet ein hektisches, immer schneller werdendes Piepen die Stille im Cockpit – ein Kamikaze, der im Zickzack aus der Finsternis auf dich zurast. Ein gezielter Schuss mit der Pulskanone lässt ihn zerplatzen, die Druckwelle schleudert ihn gegen die Felswand.

Als der letzte Gegner fällt und Stille einkehrt, nimmst du die Hände vom Schubregler. Dein Schiff kommt zum völligen Stillstand, schwebend über dem Abgrund. Erst jetzt, in der absoluten Ruhe, wagen sich die Reparatur-Systeme an die Arbeit. Leise surrend schließen sie die Risse in der Hülle. Während du wartest und dein Atem sich beruhigt, fällt dein Blick auf einen haarfeinen Spalt in der gegenüberliegenden Felswand. Du zählst im Stillen mit: Eins. Zwei. Drei. Vier.

Ein kurzes, goldenes Aufblitzen tief im Gestein. Kein Köder. Eine Schatzkammer.

Zwei Raketen später bricht die Wand ein und gibt ein vergessenes Relikt frei – eine Kometenbombe in epischer Bauweise, umgeben von funkelndem Sternenstaub. Du nimmst die Beute auf, wohl wissend, dass du jedes einzelne Upgrade brauchen wirst. Denn die Sensoren zeigen bereits, was in den tiefsten Knotenpunkten auf dich wartet: das dröhnende Mutterschiff in den Amethystgrotten, der alles verschlingende Höhlenwurm, der sich durch massiven Stein gräbt, und ganz unten, in der fünfzehnten Welt aus ewigem Eis, das lautlose Eisphantom, das noch kein Pilot lebend passiert hat.

Im Zentrum der Startkaverne erwacht das Sprungtor mit einem tiefen, violetten Pulsieren zum Leben. Der Pfeil auf deinem Display weist dir den Weg zurück durch die zerfetzten Stollen.

Du legst den Finger auf den Abzug, richtest den Bug in die Dunkelheit und gibst Schub.

🚀 Die Schiffe im Hangar

SchiffsklasseRolle & CharakteristikTaktischer Vorteil
KometDas vielseitige Allround-ArbeitstierAusgewogene Balance aus Schub, Hülle und Waffenplätzen
TitanSchwer gepanzerte FestungHohe Rumpfstärke und Schild, steckt Steinschläge und Kollisionen weg
LibelleFragiler Hochgeschwindigkeits-AbfangjägerHöchste Wendigkeit und Laserpower; erfordert perfektes Graze-Ausweichen
MaulwurfBergbau- und ZerstörungsspezialistAusgerüstet für schweres Terrain: Bohrraketen, Minen und Felssprengungen
PhantomPrototyp mit instabilem Phasenantrieb aus Alien-TrümmernTrickshot-Schiff: lebt von knappem Graze, gegen Wände geschleuderten Gegnern und Treffern auf Boss-Schwachpunkte

🗺️ Die Zonen & Bosse des Schlunds

  • Fünf Höhlenbiome im Wechsel: Saphirhöhlen, Smaragdstollen, Amethystgrotte, Glutschlund und Eisspalte wechseln sich Welt für Welt ab – jedes mit eigener Gefahr, eigener Musik und eigenem Boss.
  • Bunkeranlage (Welt 4 und 10): Hallen und Gänge aus Stahlbeton, Schotten und Sicherheitslaser; in Welt 10 läuft sie im Stromausfall auf rotem Notlicht.
  • Dunkle Welten (2, 6, 10 …): Finsternis, erhellt nur von Scheinwerfer, Explosionen und Leuchtkugeln – Gegner verraten sich durch ihre Triebwerke.
  • Die fünf Wächter: Welt 3 Mutterschiff (Amethystgrotte) · Welt 6 Kristallfestung (Saphirhöhlen) · Welt 9 Höhlenwurm (Glutschlund) · Welt 12 Schwarmkönigin (Smaragdstollen) · Welt 15 Eisphantom (Eisspalte).
Logbuch

Was die anderen Piloten hinterließen

Fünf Einsatzprotokolle aus den Kavernen – jeweils der Anfang. Den Rest schaltest du im Spiel frei: Boss besiegen, dann im Kodex › LOGS weiterlesen.

AmethystgrotteFunkspruch

Pilotin Vey

Die Gravimeter spielen verrückt, seit das Ding aufgetaucht ist. Es spuckt Drohnen wie ein Bienenstock – sie kreisen, warten, schlagen im Schwarm zu …

🔒 Protokoll: Drohnen-Mutterschiff

SaphirhöhlenBergungsteam

Bergungsteam Saphir-7

Die Festung bewegt sich nicht. Sie muss es auch nicht. Ihre Kristallarme drehen sich wie Uhrzeiger, und alle zehn Sekunden zieht sie einen Schild hoch …

🔒 Protokoll: Kristallfestung

GlutschlundTag 3

Unbekannter Pilot

Die Sensoren fallen bei jeder Erschütterung aus. Etwas gräbt. Der Fels bricht einfach weg, wo es durchkommt – Lava hinterher, Geröll von oben …

🔒 Protokoll: Höhlenwurm

SmaragdstollenExpedition

Expeditionsfunk

Wir dachten, die Drohnen kommen aus Nestern in den Wänden. Dann haben wir sie gesehen. Sie umkreist dich, immer im selben Abstand, und brütet …

🔒 Protokoll: Schwarmkönigin

EisspalteWelt 15

Letzter Rückkehrer

Kein Pilot ist von hier zurückgekehrt. Ich bin die Ausnahme. Noch. Es gleitet lautlos, wird unsichtbar, und wenn es auftaucht …

🔒 Protokoll: Eisphantom

KodexLOGS

Dein Eintrag fehlt noch.

Jeder besiegte Boss schaltet sein vollständiges Protokoll frei – mit dem Hinweis, wo er verwundbar ist.
▶ Jetzt fliegen
Steuerung

So fliegst du

Geschossen wird immer in Blickrichtung der Schiffsnase. Alle Flugaktionen sind in den Einstellungen frei belegbar.

W / ↑Schub nach vorne
S / ↓Rückwärtsschub / bremsen
A D / ← →Drehen
L-Klick / LeerPrimärwaffe (Dauerfeuer)
R-Klick / FRakete – sprengt Fels (170 px/s Rückstoß)
QPrimärwaffe wechseln
ShiftNachbrenner*
ESpezialfähigkeit* (Mine, EMP, Gravitationsgranate, Kometenbombe, Geschützturm oder Feuerball) – liegt eine andere in Reichweite: tauschen
GLeuchtkugel (dunkle Welten)
Tab (halten)Große Karte
1 / 2 / 3 (/ 4)Upgrade beim Level-Up wählen (T neu würfeln)
Esc / PPause-Menü
MMusik an/aus

* Fähigkeiten stehen zur Verfügung, sobald du den passenden Gegenstand gefunden hast.

💡 Rückstoß als Bewegungstechnik

Raketen stoßen dein Schiff mit 170 px/s zurück. Nach vorn feuern bremst abrupte Vorwärtsbewegungen ab; nach unten feuern katapultiert dich steil hoch gegen die Schwerkraft. Gilt nur für dich, nicht für Gegner!

Einstieg

8 Tipps für deinen ersten Flug

Neu dabei? Das Tutorial im Menü Spielmodi führt dich in sechs Schritten durch die Grundlagen – und belohnt dich einmalig mit 50 Sternenstaub.

Schwerkraft zieht immer

Ohne Schub sinkst du – erst langsam, dann schneller. Zum Schweben gibst du dosierten Schub nach oben. Die Drehung ist direkt, die Bewegung hat Schwung.

Langsam ist sicher

Wandschaden hängt von der Aufprallgeschwindigkeit ab. Streifen ist fast gratis, frontal reinkrachen tut weh. Bremse mit S, bevor du in enge Tunnel fliegst.

Stillstand repariert

Steht dein Schiff ruhig (gelandet oder schwebend) und wurde es 3 s nicht getroffen, repariert es sich mit 1 HP pro Sekunde – bis 35 % der Hülle. Im HUD steht dann „+ REPARATUR“. Mehr heilen Reparaturkapseln und die Raumstation.

Raketen sind Werkzeuge

Jede Rakete sprengt einen Krater in den Fels. Bau dir Abkürzungen, Deckung – oder schleudere Gegner gegen die Wand für einen Umgebungskill.

Achte auf goldene Risse

Pro Welt verstecken sich zwei Schatzkammern hinter feinen Rissen in der Wand. Nur echte Risse blitzen alle paar Sekunden golden auf – drei Köder pro Welt tun das nicht.

Nutze Karte und Radar

Die Minimap deckt die Höhle beim Erkunden auf und zeigt Gegner in der Nähe als rote Punkte. Tab öffnet die große Karte.

Licht ins Dunkel

In dunklen Welten siehst du nur, was beleuchtet ist. Leuchtkugeln (G) kleben an der Wand und erhellen die Umgebung 25 s lang. Gegner verraten sich durch ihre Triebwerke.

Knapp vorbei gibt Bonus

Schnell an der Wand entlang oder knapp an feindlichen Geschossen vorbei? Das gibt „Graze“-XP. Wer mutig fliegt, levelt schneller.

Wiki

Alle Werte, Gegner und Systeme im Detail

Flugphysik, Waffen, Biome, Gegner, Bosse, Beute, Station, Hangar, Spielmodi und Punkte – mit Suche.

Zum Wiki →
Bestenliste

Die besten Piloten

Live aus dem Spiel: Mit deinem Nebelfuchs-Konto landen deine Läufe automatisch hier – ein Konto für alle Spiele des Studios. ★ = Unterstützer mit Vollversion.

–Gewertete Läufe
–Rekord-Punkte
–Piloten
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FAQ

Häufige Fragen

Was kostet Cavern Comet?

Die Demo mit den ersten drei Welten und dem Tutorial ist kostenlos – ohne Anmeldung und ohne Werbung. Die Vollversion mit allen 15 Welten, Bossen, Klassen und Spielmodi ist ein Einmalkauf ohne Abo.

Wo wird mein Spielstand gespeichert?

Ohne Konto ausschließlich lokal im Speicher deines Browsers (localStorage): Bestenliste, Hangar, Erfolge und Einstellungen – dann wird nichts an einen Server übertragen, und wenn du die Websitedaten löschst, ist der Spielstand weg. Mit einem kostenlosen Nebelfuchs-Konto wird er zusätzlich in der Cloud gesichert, und deine Läufe erscheinen in der Online-Bestenliste. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

Welche Browser werden unterstützt?

Aktuelle Versionen von Chrome, Edge, Firefox und Safari mit WebGL und WebAssembly. Für flüssige 60 FPS empfehlen wir einen Desktop-Browser.

Kann ich auf dem Handy oder mit Controller spielen?

Ja. Die Touch-Steuerung erscheint nach der ersten Berührung, Gamepads werden automatisch erkannt. Das Spiel lässt sich außerdem als App auf dem Startbildschirm installieren (PWA). Die Touch-Steuerung ist noch neu – Feedback ist sehr willkommen.

Ich komme nicht weiter – was tun?

Spiel das Tutorial unter Spielmodi, investiere Sternenstaub in Panzerung und Nanobots, und denk daran: Langsames Fliegen und Reparieren im Stillstand sind keine Schwäche. Schau auch nach goldenen Rissen – Schatzkammern bringen starke Ausrüstung.

Gibt es eine App für iOS oder Android?

Im Handy-Browser läuft Cavern Comet schon heute mit Touch-Steuerung und lässt sich als Web-App auf dem Startbildschirm installieren. Als Nächstes kommen Desktop-Versionen für Windows und Linux; native Apps für iOS und Android sind danach geplant. Den aktuellen Stand findest du in der Roadmap.

Bereit für den ersten Sprung?

Keine Installation, kein Konto – einfach starten und losfliegen.

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